Themen
Hier beschreibe ich Haltungen, Methoden und Modelle, die in meiner Arbeit bedeutsam sind.
Ordnen nachAlphabetischThemenfeldAnlass
- Existenzielles CoachingHaltungExistenzielles Coaching geht auf Viktor E. Frankl und die Existenzanalyse von Alfried Längle zurück. Es sucht nicht zuerst Lösungen, sondern Erkenntnis: Was fragt das Leben gerade von Dir, und welche Antwort ist wirklich Deine? Vier Grundfragen helfen dabei, zu prüfen, ob Du einer Sache innerlich zustimmen kannst.
- Gefühle: fünf Kräfte und was sie Dir sagenLandkarteGefühle sind keine Störung, die man loswerden muss, sondern Kräfte mit einer Aufgabe. Jedes der fünf Grundgefühle antwortet auf eine eigene Deutung: Wut auf „Das ist falsch“, Traurigkeit auf „Das ist schade“, Angst auf „Das ist furchtbar“, Freude auf „Das ist schön“ und Scham auf „Ich bin falsch“. Wer sie kennt, kann sie nutzen, statt von ihnen getrieben zu werden oder sie zu meiden.
- Gewaltfreie Kommunikation (GfK)HaltungDie Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall B. Rosenberg lenkt den Blick hinter Urteile und Vorwürfe auf das, was Menschen bewegt: ihre Gefühle und Bedürfnisse. Ihr Grundmodell hat vier Schritte, im Kern aber ist sie eine Haltung. Robert Gonzales hat sie vertieft, mit Prozessen, in denen es weniger ums Sprechen als ums Spüren geht.
- Glaubenssatzarbeit mit The WorkMethodeThe Work ist eine Methode von Byron Katie, mit der Du belastende Gedanken prüfst, statt sie zu bekämpfen. Ein stressvoller Satz wird mit vier einfachen Fragen untersucht und dann umgekehrt, und zu jeder Umkehrung suchst Du echte Beispiele. Das Ziel ist nicht, einen Gedanken loszuwerden, sondern ihn so klar zu sehen, dass er Dich loslässt.
- HakomiMethodeHakomi ist eine achtsamkeitszentrierte Körperpsychotherapie, die Ron Kurtz ab den 1970er-Jahren entwickelt hat. Sie macht Unbewusstes erlebbar und zugänglich, statt nur über Inhalte zu sprechen: Innere Strategien werden spürbar, während sie geschehen. In meiner Begleitung ist Hakomi Haltung und Methode zugleich.
- Integrale PhilosophieLandkarteDie Integrale Philosophie ist eine Landkarte, die Ken Wilber entworfen hat, um die vielen Sichtweisen auf Mensch und Welt zusammenzubringen. Ihr Grundgedanke: Alle Theorien sind richtig, aber nur teilweise. Unter dem Kürzel AQAL ordnet sie fünf Grundmuster, und wer sie nutzt, fragt vor allem eines: Was übersehe ich gerade?
- Integrales CoachingMethodeIntegrales Coaching wendet die integrale Landkarte nach Ken Wilber in der Begleitung an. Es schaut auf ein Anliegen aus mehreren Richtungen zugleich: auf das innere Erleben, auf Körper und Verhalten, auf das Miteinander und auf die Strukturen, in denen ein Mensch lebt. So entsteht ein vollständigeres Bild, und die Wege, die passen, werden leichter sichtbar.
- Integrales Reflexionsmodell mit somatischer AchseWerkzeugDas Integrale Reflexionsmodell ist meine eigene Zusammenstellung von Blickrichtungen, mit denen sich ein Thema erkunden lässt. Es verbindet bewährte Landkarten wie Entwicklungsmodelle, Nervensystem, innere Anteile, Bindung und Schatten mit einer durchgehenden somatischen Achse: dem Körper als Spiegel. Das Ziel ist nicht Analyse, sondern Bewusstwerdung und Verkörperung.
- IOSA und AufstellungsarbeitMethodeAufstellungsarbeit macht ein Anliegen im Raum sichtbar: Menschen, Gefühle, Ziele oder Entscheidungsmöglichkeiten werden durch Stellvertreter, Symbole oder Bodenanker dargestellt. IOSA, die integral-operationale Strukturaufstellungsarbeit, verbindet klar beschriebene Formate mit integralen Bausteinen wie den vier Quadranten. Gearbeitet wird nicht mit Deutungen, sondern mit Unterschieden: Was verändert sich, wenn sich im Bild etwas verändert?
- Logische EbenenWerkzeugDie Logischen Ebenen sind ein Werkzeug von Robert Dilts, entwickelt auf der Grundlage von Gedanken Gregory Batesons. Sie ordnen menschliches Erleben in sechs Ebenen: Umgebung, Verhalten, Fähigkeiten, Werte und Glaubenssätze, Identität und Zugehörigkeit. Das Modell hilft zu erkennen, auf welcher Ebene ein Thema liegt und wo eine Veränderung ansetzen muss, damit sie trägt.
- Neurosystemische Integration und traumasensible BegleitungMethodeTraumasensible Begleitung geht davon aus, dass schwere oder lang anhaltende Belastungen nicht nur im Kopf, sondern vor allem im Nervensystem und im Körper Spuren hinterlassen. Sie stellt darum Sicherheit, Beziehung, Wissen über Trauma und den Körper in den Mittelpunkt. Die Neurosystemische Integration verbindet diese Felder, damit Abgespaltenes in kleinen, sicheren Schritten wieder zusammenfinden kann.
- Persönlichkeitsmodelle und ProfilingLandkartePersönlichkeitsmodelle beschreiben, worin sich Menschen beständig unterscheiden: wie sie Energie gewinnen, wahrnehmen, entscheiden und mit anderen umgehen. Manche ordnen Menschen in Typen, andere beschreiben Ausprägungen auf mehreren Dimensionen, und sie beruhen auf sehr unterschiedlichen Grundlagen. Ein Profil ist kein Urteil über Dich, sondern ein Anlass, Selbstbild und Fremdbild zu vergleichen und Deine Muster bewusster zu wählen.
- SchattenarbeitHaltungSchatten ist alles an Dir, was Du nicht fühlen, benennen oder leben willst: unbequeme Impulse ebenso wie verborgene Stärken. Schattenarbeit heißt, diese Seiten zu bemerken, ihnen zu begegnen und sie wieder zu Dir zu nehmen. Sie gehört zu jeder Entwicklung, denn jede Stufe bringt ihre eigenen Schatten hervor.
- Spiral DynamicsLandkarteSpiral Dynamics ist eine Landkarte dafür, wie sich Werte und Weltsichten von Menschen und Gemeinschaften entwickeln, wenn sich ihre Lebensbedingungen verändern. Sie beschreibt acht Ebenen, die abwechselnd das eigene Ich oder die Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellen. Keine ist besser als eine andere: Jede ist eine sinnvolle Antwort auf bestimmte Bedingungen.
- StagesLandkarteStages ist ein Entwicklungsmodell von Terri O'Fallon. Es beschreibt, wie sich im Lauf eines Lebens die Art verändert, wie Menschen sich selbst, andere und die Welt wahrnehmen und deuten. Die zwölf erforschten Stufen ergeben sich aus drei einfachen Fragen, und Kim Barta hat darauf eine klare Sicht auf Schatten aufgebaut: auf die Teile von uns, die wir noch nicht kennen.
- TransaktionsanalyseLandkarteDie Transaktionsanalyse (TA) ist ein Modell der Persönlichkeit und der Kommunikation, begründet von Eric Berne. Sie beschreibt, aus welchen inneren Zuständen wir denken, fühlen und handeln, wie Gespräche gelingen oder entgleisen und wie früh gelernte Muster unser Leben mitschreiben. Ihr Ziel ist Autonomie: frei wählen zu können, statt nach altem Drehbuch zu reagieren.
- WertearbeitMethodeWerte sind das, was uns wichtig ist: Freiheit, Ehrlichkeit, Verbundenheit, Sicherheit. Sie geben Kraft und Richtung und stehen in einer inneren Rangordnung. Wertearbeit macht diese Ordnung sichtbar, klärt Widersprüche und deckt Werte auf, die wir mit Verhalten zu erreichen versuchen, obwohl ihre Erfüllung gar nicht in unserer Hand liegt.
- Wholeness WorkMethodeDie Wholeness Work ist eine Methode von Connirae Andreas. Sie nimmt eine Gefühlsreaktion nicht als Problem, das man verstehen muss, sondern als Empfindung mit Ort, Größe und Form. Dann sucht sie das Ich, das diese Empfindung wahrnimmt, und lädt beides ein, sich in das Bewusstsein hinein zu öffnen und zu entspannen. Du machst dabei nichts; Du nimmst wahr, was von selbst geschieht.
Themenfeld
Körper und Nervensystem
- MethodeHakomiHakomi ist eine achtsamkeitszentrierte Körperpsychotherapie, die Ron Kurtz ab den 1970er-Jahren entwickelt hat. Sie macht Unbewusstes erlebbar und zugänglich, statt nur über Inhalte zu sprechen: Innere Strategien werden spürbar, während sie geschehen. In meiner Begleitung ist Hakomi Haltung und Methode zugleich.
- WerkzeugIntegrales Reflexionsmodell mit somatischer AchseDas Integrale Reflexionsmodell ist meine eigene Zusammenstellung von Blickrichtungen, mit denen sich ein Thema erkunden lässt. Es verbindet bewährte Landkarten wie Entwicklungsmodelle, Nervensystem, innere Anteile, Bindung und Schatten mit einer durchgehenden somatischen Achse: dem Körper als Spiegel. Das Ziel ist nicht Analyse, sondern Bewusstwerdung und Verkörperung.
- MethodeNeurosystemische Integration und traumasensible BegleitungTraumasensible Begleitung geht davon aus, dass schwere oder lang anhaltende Belastungen nicht nur im Kopf, sondern vor allem im Nervensystem und im Körper Spuren hinterlassen. Sie stellt darum Sicherheit, Beziehung, Wissen über Trauma und den Körper in den Mittelpunkt. Die Neurosystemische Integration verbindet diese Felder, damit Abgespaltenes in kleinen, sicheren Schritten wieder zusammenfinden kann.
Themenfeld
Muster und Überzeugungen
- LandkarteGefühle: fünf Kräfte und was sie Dir sagenGefühle sind keine Störung, die man loswerden muss, sondern Kräfte mit einer Aufgabe. Jedes der fünf Grundgefühle antwortet auf eine eigene Deutung: Wut auf „Das ist falsch“, Traurigkeit auf „Das ist schade“, Angst auf „Das ist furchtbar“, Freude auf „Das ist schön“ und Scham auf „Ich bin falsch“. Wer sie kennt, kann sie nutzen, statt von ihnen getrieben zu werden oder sie zu meiden.
- HaltungGewaltfreie Kommunikation (GfK)Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall B. Rosenberg lenkt den Blick hinter Urteile und Vorwürfe auf das, was Menschen bewegt: ihre Gefühle und Bedürfnisse. Ihr Grundmodell hat vier Schritte, im Kern aber ist sie eine Haltung. Robert Gonzales hat sie vertieft, mit Prozessen, in denen es weniger ums Sprechen als ums Spüren geht.
- MethodeGlaubenssatzarbeit mit The WorkThe Work ist eine Methode von Byron Katie, mit der Du belastende Gedanken prüfst, statt sie zu bekämpfen. Ein stressvoller Satz wird mit vier einfachen Fragen untersucht und dann umgekehrt, und zu jeder Umkehrung suchst Du echte Beispiele. Das Ziel ist nicht, einen Gedanken loszuwerden, sondern ihn so klar zu sehen, dass er Dich loslässt.
- WerkzeugLogische EbenenDie Logischen Ebenen sind ein Werkzeug von Robert Dilts, entwickelt auf der Grundlage von Gedanken Gregory Batesons. Sie ordnen menschliches Erleben in sechs Ebenen: Umgebung, Verhalten, Fähigkeiten, Werte und Glaubenssätze, Identität und Zugehörigkeit. Das Modell hilft zu erkennen, auf welcher Ebene ein Thema liegt und wo eine Veränderung ansetzen muss, damit sie trägt.
- LandkartePersönlichkeitsmodelle und ProfilingPersönlichkeitsmodelle beschreiben, worin sich Menschen beständig unterscheiden: wie sie Energie gewinnen, wahrnehmen, entscheiden und mit anderen umgehen. Manche ordnen Menschen in Typen, andere beschreiben Ausprägungen auf mehreren Dimensionen, und sie beruhen auf sehr unterschiedlichen Grundlagen. Ein Profil ist kein Urteil über Dich, sondern ein Anlass, Selbstbild und Fremdbild zu vergleichen und Deine Muster bewusster zu wählen.
- LandkarteTransaktionsanalyseDie Transaktionsanalyse (TA) ist ein Modell der Persönlichkeit und der Kommunikation, begründet von Eric Berne. Sie beschreibt, aus welchen inneren Zuständen wir denken, fühlen und handeln, wie Gespräche gelingen oder entgleisen und wie früh gelernte Muster unser Leben mitschreiben. Ihr Ziel ist Autonomie: frei wählen zu können, statt nach altem Drehbuch zu reagieren.
- MethodeWertearbeitWerte sind das, was uns wichtig ist: Freiheit, Ehrlichkeit, Verbundenheit, Sicherheit. Sie geben Kraft und Richtung und stehen in einer inneren Rangordnung. Wertearbeit macht diese Ordnung sichtbar, klärt Widersprüche und deckt Werte auf, die wir mit Verhalten zu erreichen versuchen, obwohl ihre Erfüllung gar nicht in unserer Hand liegt.
Themenfeld
Systeme
Themenfeld
Entwicklung und Bewusstsein
- HaltungExistenzielles CoachingExistenzielles Coaching geht auf Viktor E. Frankl und die Existenzanalyse von Alfried Längle zurück. Es sucht nicht zuerst Lösungen, sondern Erkenntnis: Was fragt das Leben gerade von Dir, und welche Antwort ist wirklich Deine? Vier Grundfragen helfen dabei, zu prüfen, ob Du einer Sache innerlich zustimmen kannst.
- HaltungSchattenarbeitSchatten ist alles an Dir, was Du nicht fühlen, benennen oder leben willst: unbequeme Impulse ebenso wie verborgene Stärken. Schattenarbeit heißt, diese Seiten zu bemerken, ihnen zu begegnen und sie wieder zu Dir zu nehmen. Sie gehört zu jeder Entwicklung, denn jede Stufe bringt ihre eigenen Schatten hervor.
- LandkarteSpiral DynamicsSpiral Dynamics ist eine Landkarte dafür, wie sich Werte und Weltsichten von Menschen und Gemeinschaften entwickeln, wenn sich ihre Lebensbedingungen verändern. Sie beschreibt acht Ebenen, die abwechselnd das eigene Ich oder die Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellen. Keine ist besser als eine andere: Jede ist eine sinnvolle Antwort auf bestimmte Bedingungen.
- LandkarteStagesStages ist ein Entwicklungsmodell von Terri O'Fallon. Es beschreibt, wie sich im Lauf eines Lebens die Art verändert, wie Menschen sich selbst, andere und die Welt wahrnehmen und deuten. Die zwölf erforschten Stufen ergeben sich aus drei einfachen Fragen, und Kim Barta hat darauf eine klare Sicht auf Schatten aufgebaut: auf die Teile von uns, die wir noch nicht kennen.
- MethodeWholeness WorkDie Wholeness Work ist eine Methode von Connirae Andreas. Sie nimmt eine Gefühlsreaktion nicht als Problem, das man verstehen muss, sondern als Empfindung mit Ort, Größe und Form. Dann sucht sie das Ich, das diese Empfindung wahrnimmt, und lädt beides ein, sich in das Bewusstsein hinein zu öffnen und zu entspannen. Du machst dabei nichts; Du nimmst wahr, was von selbst geschieht.
Themenfeld
Integrale Philosophie
- LandkarteIntegrale PhilosophieDie Integrale Philosophie ist eine Landkarte, die Ken Wilber entworfen hat, um die vielen Sichtweisen auf Mensch und Welt zusammenzubringen. Ihr Grundgedanke: Alle Theorien sind richtig, aber nur teilweise. Unter dem Kürzel AQAL ordnet sie fünf Grundmuster, und wer sie nutzt, fragt vor allem eines: Was übersehe ich gerade?
- MethodeIntegrales CoachingIntegrales Coaching wendet die integrale Landkarte nach Ken Wilber in der Begleitung an. Es schaut auf ein Anliegen aus mehreren Richtungen zugleich: auf das innere Erleben, auf Körper und Verhalten, auf das Miteinander und auf die Strukturen, in denen ein Mensch lebt. So entsteht ein vollständigeres Bild, und die Wege, die passen, werden leichter sichtbar.
Anlass
Gerade ist es schwer
- HaltungExistenzielles Coaching
- LandkarteGefühle: fünf Kräfte und was sie Dir sagen
- HaltungGewaltfreie Kommunikation (GfK)
- MethodeGlaubenssatzarbeit mit The Work
- MethodeHakomi
- LandkarteIntegrale Philosophie
- MethodeIntegrales Coaching
- WerkzeugIntegrales Reflexionsmodell mit somatischer Achse
- MethodeIOSA und Aufstellungsarbeit
- WerkzeugLogische Ebenen
- MethodeNeurosystemische Integration und traumasensible Begleitung
- LandkartePersönlichkeitsmodelle und Profiling
- HaltungSchattenarbeit
- LandkarteStages
- LandkarteTransaktionsanalyse
- MethodeWertearbeit
- MethodeWholeness Work
Themen integral eingeordnet
Erleben
- Existenzielles Coaching (Schwerpunkt)
- Glaubenssatzarbeit mit The Work (Schwerpunkt)
- Hakomi (Schwerpunkt)
- Integrales Coaching (Schwerpunkt)
- Integrales Reflexionsmodell mit somatischer Achse (Schwerpunkt)
- Logische Ebenen (Schwerpunkt)
- Neurosystemische Integration und traumasensible Begleitung (Schwerpunkt)
- Schattenarbeit (Schwerpunkt)
- Wertearbeit (Schwerpunkt)
- Wholeness Work (Schwerpunkt)
- Gewaltfreie Kommunikation (GfK) (berührt)
- IOSA und Aufstellungsarbeit (berührt)
Körper und Verhalten
Beziehung und Kultur
- Gewaltfreie Kommunikation (GfK) (Schwerpunkt)
- Integrales Coaching (Schwerpunkt)
- IOSA und Aufstellungsarbeit (Schwerpunkt)
- Existenzielles Coaching (berührt)
- Glaubenssatzarbeit mit The Work (berührt)
- Hakomi (berührt)
- Integrales Reflexionsmodell mit somatischer Achse (berührt)
- Logische Ebenen (berührt)
- Neurosystemische Integration und traumasensible Begleitung (berührt)
- Schattenarbeit (berührt)
- Wertearbeit (berührt)
Systeme
- Integrales Coaching (Schwerpunkt)
- Integrales Reflexionsmodell mit somatischer Achse (berührt)
- IOSA und Aufstellungsarbeit (berührt)
- Neurosystemische Integration und traumasensible Begleitung (berührt)
- Schattenarbeit (berührt)
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