Hakomi

Dem eigenen Erleben achtsam begegnen.

Neugierig auf Dich?


Achtsame Begleitung mit Körperfokus

Manches im Leben lässt sich nicht durchdenken. Du erkennst ein Muster, verstehst es vielleicht sogar gut. Und trotzdem: es wiederholt sich. Genau hier setzt Hakomi an: eine erfahrungsorientierte, achtsamkeitsbasierte Methode, die den Körper als Zugang zu dem nutzt, wohin das Denken allein nicht reicht. Vieles haben wir gelernt, und Be-Eindruckendes (Positiv wie Negativ) hat uns geprägt, noch bevor wir Sprache nutzen konnten. In meiner Begleitung ist Hakomi:

  • eine Haltung, aus der ich Dir begegne
  • ein Werkzeug, mit dem wir gemeinsam arbeiten.

Der Körper weiß oft mehr

Jede prägende Erfahrung hinterlässt eine Spur: in Haltungen, Impulsen, Empfindungen.
Der Körper spiegelt, wie wir uns organisieren: in Gefühlen, Sichtweisen, Beziehungen – einschließlich dessen, was uns nicht bewusst ist.

Über achtsames Wahrnehmen dieser Signale entsteht ein direkter Zugang zu dem inneren Erfahrungswissen, das unser Leben leise steuert. Es geht nicht um Analyse, sondern um ein Erkunden von innen.


Grundelemente aus Hakomi

Körperorientiert – mit der sichtbaren Ebene unseres Seins.
Gewaltlos – ich brauche von Dir nichts und gehe mit, damit Du Dich sicher fühlen kannst.
Innere Achtsamkeit – bewusstes Erleben Deiner Selbstorganisation und Deiner Steuerungsfaktoren.
Körper & Geist in Einheit – Körper, Gefühle und Verstand hängen immer zusammen.
Organizität – Du als Ganzes bist zu Selbstregulation & Wachstum imstande.
Tiefenpsychologisch – unbewusste Anschauungen und frühe Beziehungserfahrungen wirken noch heute


Der Körper weiß Dinge besser als der Kopf.


Was ist wichtig dabei?

Du musst nichts Besonderes tun. Alles ist okay, wie es ist.
Es genügt, mit Deinem Bewusstsein am Ort der Erfahrung zu sein.
Verlasse Dich auf Sicherheit und Vertraulichkeit im Austausch zwischen Dir und mir.


So arbeiten wir

In einem Zustand innerer Achtsamkeit verlangsamen wir und richten die Aufmerksamkeit nach innen.

Kleine, präzise Experimente machen erlebbar, was sonst automatisch abläuft.

Gewaltlosigkeit ist kein Stilmittel, sondern der Kern: Erst wenn sich nichts in Dir bedroht fühlt, zeigt sich das Wesentliche.

VORGEHEN

  • Nichts muss weg. Auch das, was Dich schützt, wird gewürdigt. Es hatte und hat gute Gründe.
  • Kein Druck, anders werden zu müssen. Wir erforschen ergebnisoffen, neugierig, in Deinem Tempo.
  • Veränderung geschieht durch neue Erfahrung, nicht durch Vorsatz. Was Du im Erleben verstanden hast, trägt anders als das, was Du nur weißt.

Ein Weg, der passen könnte

Mitten in Veränderung

Beruflich, persönlich, mit Umfeldern funktioniert vieles nicht. Weder „weiter so“, noch neue Versuche fruchten.

Muster wiederholen sich

Du hast rational viel verstanden und längst erklärt, aber es verändert sich wenig.

Begreifen & entscheiden

Du willst stimmig vorangehen und tiefer begreifen, wie Du Dich selbst organisierst.


Fragen & Antworten

Wir verlangsamen bewusst und richten die Aufmerksamkeit nach innen – auf das, was gerade spürbar ist. Von dort aus entstehen kleine, konkrete Experimente: Sätze, Haltungen, Bewegungen, die sichtbar machen, was sonst automatisch abläuft. Kein Analysieren von außen, sondern ein Erkunden von innen, in Deinem Tempo.

Nicht zwangsläufig. Hakomi arbeitet primär mit dem, was im gegenwärtigen Moment spürbar wird – Haltungen, Impulse, Reaktionen. Frühere Prägungen zeigen sich oft von selbst, aber wir gehen nicht gezielt Biografie durch.

Nein. Manche kommen mit einer Fragestellung, manche mit einem Ziel, manche mit einem Muster, das sich wiederholt, ohne dass sie genau wissen warum. Alles davon ist ein guter Einstieg.

Die Methode ist erfahrungsbasiert, nicht spekulativ: Wir arbeiten mit dem, was im Moment tatsächlich passiert: Körperempfindung, Impuls, Reaktion. Nie mit Deutungen von außen. Der Ansatz stammt aus einer klar beschriebenen therapeutischen Tradition und wird international auch in Coaching- und Führungskontexten genutzt.

Wenn sich zeigt, dass Dein Thema in die Hände eines zugelassenen Psychotherapeuten gehört – etwa bei akuten psychischen Erkrankungen oder Krisen, die klinische Behandlung brauchen. Das kläre ich offen mit Dir, notfalls schon im ersten Gespräch.

Nein. Weder will, noch darf ich das. Ich arbeite als Coach mit Hakomi als Methode – nicht als Psychotherapeut. Der Unterschied ist dieser: Wir arbeiten an dem, was sich in Deinem Leben, Deinen Mustern und Deiner Selbstorganisation zeigt, nicht an der Behandlung einer Störung. Wenn im Gespräch deutlich wird, dass Du eine therapeutische Behandlung brauchst, sage ich das offen – und unterstütze Dich, den passenden Rahmen zu finden.


Und jetzt?

Hakomi lässt sich leicht erfahren.

Wenn Dich etwas in diesem Text berührt hat, dann ist das vielleicht schon der Anfang.